Hans van der Berg begann mit zwei Reisebussen, die Rotterdam mit der niederländischen Küste verbanden. „Oranje" – die niederländische Nationalfarbe – spiegelte seinen Stolz auf sein Land und seinen Ehrgeiz wider, den niederländischen Reisebusverkehr auf die Karte zu bringen.
Karl Schmidt gründete sein Unternehmen im Frankfurter Nachkriegswirtschaftsboom. Beginnend mit dem Transport von Industriearbeitern wuchs Schmidt Reisen gemeinsam mit dem deutschen Wirtschaftswunder zu einem der führenden Busunternehmen in Hessen.
Jean-Pierre Lefèvre begann mit der Durchführung von Pilgerfahrten und grenzüberschreitenden Touren aus Lüttich, Belgien. Sein Unternehmen wurde zu einem der vertrauenswürdigsten Namen im wallonischen Gruppenreiseverkehr und bei internationalen Benelux-Touren.
Hans van der Berg startet seinen ersten Zwei-Bus-Betrieb, der Rotterdam mit der niederländischen Küste und Zeeland verbindet. Der Unternehmensname spiegelt niederländischen Nationalstolz wider.
Karl Schmidt beginnt damit, Industriearbeiter zu Frankfurts wachsenden Fabriken zu transportieren, und expandiert dann in den Freizeit- und Tourismusbereich. Schmidt Reisen wird in Hessen zum Synonym für Zuverlässigkeit.
Jean-Pierre Lefèvre startet Pilgerfahrten nach Lourdes und Rom und expandiert schnell in den Unternehmens- und Freizeitgruppenverkehr durch Benelux sowie nach Frankreich und Deutschland.
Die Kinder der Gründer übernehmen das Steuer. Jedes Unternehmen vergrößert seine Flotte, expandiert auf neue Strecken und beginnt mit dem internationalen Betrieb. Gelegentliche informelle Subcontracting-Vereinbarungen zwischen den drei Unternehmen beginnen.
Offene Grenzen in weiten Teilen Europas transformieren den grenzüberschreitenden Busbetrieb. Alle drei Unternehmen investieren stark in die Entwicklung internationaler Strecken.
Maximilian Schmidt, Claire Lefèvre und Daan van der Berg – die Führungskräfte der dritten Generation – treffen sich auf einer europäischen Busunternehmerkonferenz in Brügge. Was als professionelle Höflichkeit beginnt, wird zu einem ernsthaften Gespräch über europäische Konsolidierung.
18 Monate Diskussionen, Due-Diligence und Familienkonsultationen. Alle drei Gründerfamilien müssen zustimmen. Einstimmige Zustimmung wird im Dezember 2011 erreicht.
Die Fusion ist vollzogen. CCG wird in Amsterdam gegründet. Die erste kombinierte Flotte umfasst 94 Fahrzeuge aus drei Depots.
Ein neues 24/7-Betriebszentrum öffnet in Amsterdam. Alle drei Flotten werden nun zentral koordiniert. Kundenfakturierung unter einer Rechnung konsolidiert.
Der Frankfurter Betrieb expandiert erheblich. Ein neues Depot wird im Frankfurter Ostend eröffnet, die Deutschland-Flotte wächst auf 65+ Fahrzeuge. Partnervereinbarungen in Polen und der Tschechischen Republik unterzeichnet.
CCGs Partnernetzwerk erreicht vollständige paneuropäische Abdeckung – 28 Länder. Erster Einzelrechnung-Multi-Country-Unternehmensvertrag unterzeichnet.
Echtzeit-Fahrzeugverfolgung allen Firmenkunden über Webportal zugänglich gemacht. ISO-9001:2015-Zertifizierung erreicht.
Jährliche Fahrgastzahl übersteigt 2 Millionen. Ein Meilenstein-Abendessen findet in Amsterdam statt, bei dem alle drei Gründerfamilien anwesend sind.
12 vollständige Elektrobusse beginnen den Betrieb auf Benelux-Strecken. Gold-Standard-Kompensationsprogramm für CO₂ gestartet. CCG verpflichtet sich zu Netto-Null bis 2040.
Die Flotte überschreitet jetzt 180 Fahrzeuge aus drei Hubs und 50+ Partnerunternehmen. Die jährliche Fahrgastzahl erreicht 3 Millionen.
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